Spring-Buch
 

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Kein Buch ist perfekt - auch dieses nicht. Fehler bitte direkt an info@spring-buch.de, dann tauchen sie auch auf dieser Seite auf.

3. Auflage

Seite 3

Im dritten Absatz sollte von Spring JavaScript die Rede sein, nicht von Spring JavaScrip.

Seite 209

Im zweiten Absatz ist von einem kaufenRequest die Rede. Das ist falsch, richtig ist bestellenRequest.

Task Namespace

Im Abschnitt 8.6 bespricht nicht den task-Namespace. Dieser ist sehr spät in Spring 3.0 eingeführt worden und hat es daher nicht mehr in das Buch geschafft. Siehe die Referenz Dokumentation zum Task-Namespace.

2. Auflage

Seite iv

Im Vorwort wird erwähnt, dass Spring Rich Client betrachtet wird. Das ist nicht der Fall.

Listing 2-4

Die getInstance()-Methode sollte static sein.

KundeDAO ist eine Klasse, zwischen public und KundeDAO fehlt also ein class .

Seite 25, 71

Das idref-Element ist keine Referenz auf eine Bean, sonder nur der Name. <idref bean="eineBean" /> gibt also nur den String eineBean zurück. Der Vorteil des idref-Elements ist, dass die Existenz der Bean durch den Container beim Starten überprüft wird, bei Verwendung von <idref local="eineBean" /> sogar durch den XML-Editor oder XML-Parser.

Listing 2-7

Hier ist die Einrückung des bean-Elements einmal nicht erfolgt.

Seite 119

Die Reihenfolge der Advices in einer mit @Aspect annotierten Klasse ist nicht definiert. Man sollte also die Advices in mehrere Klassen auseinanderziehen.

Seite 157, 229

EJB erlaubt seit EJB 3 sowohl die Definition der Einstellung durch Annotationen wie auch im XML Deployment Descriptor. In EJB 2.1 waren nur Einstellungen im Deployment Descriptor möglich. Im Buch wird fälschlicherweise an diesen Stellen erwähnt, dass nur die Einstellung durch Annotationen möglich ist. Allerdings wird in der Praxis die Einstellung in den Deployment Descriptoren kaum genutzt und zumindest bei EJB 2.1 wurde typischerweise XDoclet zur Generierung der Deployment Descriptoren genutzt. D.h. die Konfiguration in den Deployment Descriptoren hat sich in der Praxis als schwer handhabbar erwiesen.

Seite 266

Im unteren Code-Schnipsel sollte es nur <form:select path="sprache" > . Das items-Attribut darf nicht gesetzt sein.

1. Auflage

Seite 22, 58

Das idref-Element ist keine Referenz auf eine Bean, sonder nur der Name. <idref bean="eineBean" /> gibt also nur den String eineBean zurück. Der Vorteil des idref-Elements ist, dass die Existenz der Bean durch den Container beim Starten überprüft wird, bei Verwendung von <idref local="eineBean" /> sogar durch den XML-Editor oder XML-Parser.

KundeDAO ist eine Klasse, zwischen public und KundeDAO fehlt also ein class .

Seite 25

Text aus dem Buch: Konstruktor-DI ist sinnvoll, wenn die Spring-Beans ohne eine bestimmte Konfiguration benutzbar sind.

Richtig ist: Konstruktor-DI ist sinnvoll, wenn die Spring-Beans nicht ohne eine bestimmte Konfiguration benutzbar sind.

Listing 3-3

proxyTargetClass ist falsch, richtig ist proxy-target-class.

Seite 104

Statt AspectJAutoProxyCreator solle es AnnotationAwareAspectJAutoProxyCreator heißen.

Seite 182, Absatz Spring-Konfiguration für EJBs

Dort sollte im letzten Satz stehen, dass die BeanFactory durch einen Aufruf an getBeanFactory() zur Verfügung steht.

Listing 3-24

In aop:advice ist das arg-names Attribut überflüssig. Außerdem sollte es aop:around statt aop:advice kind="around" heißen

Listing 3-24

Es sollte aop:after-throwing und aop:after-returning statt aop:advice kind="afterThrowing" und aop:advice kind="afterReturning" heißen

Seite 106

Statt aop:proxy gibt es das proxy-Attribut in der Bean-Definition, siehe http://static.springframework.org/spring/docs/2.0.x/reference/beans.html#beans-factory-scopes

Abbildung 7-3

Pfeil 3 sollte von :Controller zu :Validator gehen. Der Controller stößt den Validator an, der Controller weiß nichts von einer möglichen Validierung oder der Verarbeitung von Formularen.